Sonntag, 24. Oktober 2021
Unterwelt - Das Jahrhundert der Verschließung
Samstag, 23. Oktober 2021
Unterwelt - Dr. Franz Hartmann
Nachdem ich durch die Forschungen von Anthropo- und Archäospeläologen, Archäologen und Prähistoriker Heinrich Kusch und seiner Frau immer mehr Einsichten zur Bedeutung des Untersbergs und damit auch seines Namens (Unter dem Berg) bekomme, erkenne ich auch die Verbindungen anderer Untersbergforscher wie dem Keltenexperten und Historiker Dr. Georg Rohrecker und nun auch dem bekannten Theosophen, Okkultisten, Freimaurer, Rosenkreuzer, Arzt und Alchemist, aber auch Philosoph und Laientheologe Dr. Franz Hartmann (1838 - 1912), der lange Jahre als Lungenfacharzt in einem Sanatorium nahe dem Untersberg (Bad Dürnberg) praktizierte. Seine spirituelle Vielseitigkeit fand ich schon immer sehr spannend und faszinierend. Für mich erschien er als eine Persönlichkeit, die viel Wissen um Okkultismus und schließlich auch um den Untersberg besaß.
1896 kam sein Buch "Unter den Gnomen im Untersberg" heraus. Es wird als eine Wissenschaftssatire beschrieben, doch mein Eindruck ist eher, dass er Tiefgründiges über die Unterwelt beschreibt:Dienstag, 19. Oktober 2021
Unterwelt - Der versiegelte Johannishögl
Samstag, 16. Oktober 2021
Unterwelt - Die Tibet-Connection
Unterwelt Teil 2 (in Zusammenhang mit dem Buch von H. und I. Kusch "Geheime Unterwelt":
Mittwoch, 13. Oktober 2021
Unterwelt - Das Reich des alten Volkes
Ein hochbrisantes Thema, welches stark mit diesem Berg korreliert: die Unterwelt.
Von jener ominösen Unterwelt hat auch
der Berg seinen Namen später bekommen.
Denn früher hieß er ja
nur der „Wunderberg“ bei der Bevölkerung.
Und wer lebte und
hauste in dieser Wunderwelt, Anderswelt: die
Zwerge, die Riesen, die Drachen, die Unterweltgöttin Percht.
Sagenhafte Wesen.
Sagen haben jedoch einen wahren Kern.
Was
wäre, wenn all diese Wesen tatsächlich existieren – und noch
heute leben und manchmal dem unbedarften Wanderer begegnen,
erscheinen, erschrecken?
Gehen da die sonst unsichtbaren
Dimensionen auf?
Von einer der spannendsten Sagen des Untersbergs
(Lazarus Gitschner) werden aus seinem Inneren geheime Zahlen genannt
(12 und 7),
besondere Tage (Dimensionstage?),
besondere Orte (Dimensionsportale).
Damit
leite ich über zu den wahrhaft sensationellen Forschungsarbeiten des
Wissenschaftler-Ehepaares Ingrid
und Heinrich Kusch aus der
Steiermark. Heinrich Kusch ist Prähistoriker,
Anthropospeläologe, Speläologe, Buchautor und Lehrbeauftragter an
der Karl-Franzens-Universität in Graz. Ingrid Kusch ist Geologin und
Paläontologin an der Karl-Franzens-Universität in Graz, Buchautorin
und international anerkannte Speläologin.
Ihr gerade erschienenes
neues Sachbuch „Geheime Unterwelt“ präsentiert ein unbekanntes
unterirdisches Volk,
das im Erdmantel lebt und zudem bestimmte Kreise noch im Mittelalter
regelmäßig Kontakt hatten. Die KIRCHE ist der Faktor, der dieses
Wissen bis heute verschließt. Schon bei den vorausgegangenen Bücher
von den Kuschs entdeckte ich seltsame
Analogien zur Situation am Untersberg.
Aus
meiner Sicht heraus ist dieser Berg zunächst ein heiliger
Berg,
für dessen Anerkennung ich mich durch meine Arbeit und insbesondere
meine Bücher entsprechend einsetze und für den ich ab
2022 einen Pilgerweg
rund um seinen Körper initiiere. Wir können viele unglaubliche
Erkenntnisse über uns selbst machen, wenn wir uns in Abstand und
Anstand seinem Wesen nähern.
Aber es scheint auch die
Möglichkeit zu bestehen, dass die Menschen – gerade in heutiger
Zeit – eine Unterstützung von anderen Seiten bekommen könnten.
Während Erich von Däniken immer an die Götter und Außerirdischen
des Universums glaubt, haben wir wohl eine Quelle der Weisheit und
des Wissens auf unserem eigenen Planeten. Doch wurde diese
Möglichkeit aus Gründen der Kirchenpolitik
(Macht!) einfach verschlossen, ja zugeschüttet.
Die Gitschnersage
deutet Ähnliches am Untersberg an. Sogar regionale Heimatforscher
erkennen den Ursprung dieser Sage in klerikalen Kreisen. Okkultes
Wissen wird in dieser Sage transportiert, eine belebte Unterwelt wird
beschrieben, geomantische Zyklen werden angedeutet, die Zahl 7 wird
öfter in seiner inneren Spiegelwelt festgehalten – und schließlich
auch jene 12 unterirdisch verbundenen Kraftorte/Kultplätze.
Kuschs berichten von dem niederösterreischen Ort Klosterneuburg und der geheimnisvollen „12-Apostel-Zeche“ am dortigen Stadtplatz, die in Privatbesitz eines Biochemikers und Bausachverständiger steht, der dort bereits aufgrund der Ausgrabungsfunde bereits ein Privatmuseum eingerichtet hat und die sogar einige Jahre unter Denkmalschutz stand. 7 – teilweise verschüttete – Zugänge gibt es zu jenem Kellergewölbe. Die Geobodenradarmessungen ermittelten einen über 60 Meter tiefen Schacht, der derzeit durch eine 1,8 Meter dicke Felsplatte abgeschottet ist. Ab 2014 wurde der Denkmalschutz plötzlich aufgehoben und dann passierte folgendes, ich zitiere:
In
meinem Sachbuch „der Untersbergcode“ berichte ich von 2
interessanten Menschen, die ihre Decodierung des Untersbergcodes
vorstellen. Während der eine von einer gigantischen kosmischen
Auseinandersetzung – einer Art „Krieg der Sterne“ –
berichtet, meint die andere auf die Spur alten Wissens durch eine ART
GPS-Code gestoßen zu sein, das in einem untersbergnahen Kloster
bewahrt wird = Kloster Nonnberg.
Seltsamerweise oder bezeichnenderweise befindet sich die
Klosterbibliothek im Klausurbereich des Klosters, was es dem
Normalsterblichen somit unmöglich macht, es zu besuchen. Kusch
schreibt zudem, dass seine Erkenntnisse stark auf den Übersetzungen
eines Professors für mittelalterliches Latein beruhen. In einem
persönlichen Kontakt mit Heinrich Kusch bestärkte er mich in der
Annahme, dass geheimes Wissen um jene mysteriöse Unterwelt gerade in
den Klosterbibliotheken zu finden ist.
Wie ich in meinen eigenen
bescheidenen Nachforschungen feststellen durfte, beschäftigt sich
ein Salzburger Universitätsprofessor zufälligerweise mit der
Archivierung und Übersetzung mittelalterlichen Handschriften der
Klosterbibliothek Nonnberg und bekam dazu einen eigenen Raum
außerhalb des Klausurbereiches zugewiesen. Ob seine Arbeiten schon
abgeschlossen sind, ist mir nicht bekannt. Und – vor allem – was
wäre, wenn er auf ähnliche Ergebnisse wie in Klosterneuburg
gestoßen ist.
Würde er öffentlich darüber schreiben?
Übrigens
ist Kloster Nonnberg das heute weltweit älteste christliche
Frauenkloster mit ununterbrochener Tradition. Wird da möglicherweise
uraltes Frauenwissen bewahrt, Perchtwissen?
Vom
Kloster hat frau eine gute Sicht auf den Untersberg. Auf die „andere
Welt“?
Die Krypta von
Sankt Zeno (Bad Reichenhall),
eine der 12 Untersbergkirchen, wurde im Mittelalter
zugeschüttet!!!
Der Dom von
Salzburg, eine weitere der 12
Untersbergkirchen, besitzt eine unterirdische Verbindung zum Kloster
Nonnberg (Hinweis einer Putzfrau vom Dom).
Von der Kirche von Gois gibt es Hinweise auf einen Erdstall, zudem überliefert eine Sage, dass der Goiser Hügel das Werk eines Riesen ist (Riese Abfalter = Halbgott/Heros laut dem Keltenforscher Dr. G. Rohrecker).
Auch vom Muntigler
Hügel berichten Überlieferung
von einer Grabstätte eines Riesen.
Vermutlich könnte bei
weiteren Nachforschungen rund um die 12 Untersbergkirchen noch
einiges an Unterweltorten eruiert werden.
Im Salzburger Raum
scheint die Kirche gründlicher bei der Verschließung und
Verheimlichung von Unterweltorten gewirkt zu haben.
Die Arbeit
von den Kuschs könnte viel zur Aufdeckung einer unbekannten
Menschheitsgeschichte beitragen – und schließlich könnten auch
weitere Untersbergrecherchen dies unterstützen, denn …
der
tibetische Buddhismus kennt jenes Reich der hohen spirituellen
geistigen Wesen von Shamballa. Es gibt Hinweise, dass der Dalai Lama
um den geheimen Zugang des
Untersbergs zur Unterwelt
weiß.
Da in den letzten Jahren so oft von Manifestationen der
Unterwelt des Untersbergs berichtet wird – siehe dazu das
Schwert vom Untersberg im Nixloch,
die zahllosen Begegnungen mit
Riesen und Mönchen – sind die
Schleier zu jener anderen Dimension (wieder?) dünner geworden.
Bemerkenswert dazu ist auch die Sichtweise der Matriarchatsforscherin Dr. Heide Göttner-Abendroth, die in den Zwergen und Riesen Überzeichnungen von Wesen/Menschen mit besonderen Kräften und Fähigkeiten des sogenannten Alten Volkes aus matriarchalen Zeiten erkennt. Vielleicht ist ihr "Altes Volk" ident mit dem von Kusch beschriebenen "Unterweltvolk".
Ich
rufe nicht zur Spurensuche nach Anomalien auf,
sondern zur Kontaktaufnahme mit
jenen Wesen der Anderswelt, die
aus Machtgründen verhindert wurde.
Dies kann auch durch Methoden
wie Remote Viewing, Meditation, Trancereisen o. ä. erfolgen. Ich
bitte euch daher, ähnliche Erfahrungen hier zu teilen – oder auch
per PN.
Nachtrag am 19.03.2022:
Zitat des Verlags zum Buch von Inge und Heinrich Kusch:
Aus Verantwortung gegenüber unseren Lesern legen wir strenge Maßstäbe an den Inhalt der bei uns veröffentlichten Werke. Leider haben sich beim Buch „Geheime Unterwelt“ einige fragwürdige oder sogar falsche Angaben gefunden – die allerdings nicht, soweit für uns überprüfbar, den Kern der Forschungsarbeit der Autoren betreffen. Dennoch haben wir uns entschieden, dieses sehr erfolgreiche und im Internet ausschließlich bestbewertete Buch bis zur Klärung der fraglichen Stellen nicht neu aufzulegen.
https://www.stocker-verlag.com/buch/geheime-unterwelt/
Das Buch ist am 29.09.2021 erschienen. Sollte die 1. Auflage nach 5 Monaten schon vergriffen sein? Nun ist es bisher sehr erfolgreich gewesen, wie der Verlag schreibt und zudem haben Inge und Heinrich Kusch einen sehr guten Ruf sowohl als Wissenschaftler als auch als Autoren. Der Verlag verweigert eine Neuauflage aus den angegebenen Gründen. Ist das glaubhaft? Oder haben da andere Mächte ihre Hände im Spiel? Der Adel oder gar der Klerus? Warum kommt mir da wohl der Begriff "Verbotene Archäologie" in den Sinn?
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Valentin "Voitl" Pfeifenberger (* 1914 † 2004 ) war von 1956 bis 2004 Pfarrer von Thomatal im Lungau. Er war bekannt für seine ...

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